genau so werden wir unseren Ort gestalten
Wir setzen uns dafür ein, dass unser Ort
"Schritt für Schritt" besser wird:
Schritt für Schritt Langenzersdorf besser machen. Gemeinsam setzen wir uns für unsere Vision ein. Jetzt ist die Zeit, Langenzersdorf wachzuküssen!
Die Bürgerliste ist eine Gruppe von interessierten und engagierten Bürgerinnen und Bürgern der Marktgemeinde. Gemeinsam haben wir, dass uns das Wohl und die
Zukunft unserer Gemeinde am Herzen liegen. Wir sind davon überzeugt, dass Gemeindepolitik frei von parteipolitischen Interessen ausschließlich für die Bevölkerung gemacht werden soll.
Sachpolitik statt Parteipolitik ist die Zukunft.
Unsere Werte sind Offenheit & Transparenz, Bürgernähe & Bürgerbeteiligung sowie gelebte Demokratie.
Der Gemeinderat Langenzersdorf besteht insgesamt aus 33 Mitgliedern. 13 stellt die ÖVP, 8 die Bürgerliste, 3 die SPÖ, 2 die FPÖ und 2 die NEOS.
Leider hat die ÖVP trotz massivem Vertrauensverlust bei der Wahl, mit zwei kleinen Parteien (SPÖ, FPÖ) eine Dreierkoalition gebildet, um weiterhin den Bürgermeister stellen zu können.
Die SPÖ hat dafür den Vizebürgemeiterposten und die FPÖ den Prüfungsausschuss erhalten. Die Koalition prüft sich in dieser Periode also sogar selbst. Die NEOS wurden total ausgebremst und haben den Prüfungsausschuss verloren, den normalerweise die kleinste Fraktion bekommt, um objektiv zu kontrollieren.
Auch wenn er mittlerweile seine Partei von 21 auf 13 Mandate geschrumpft hat, denkt der ÖVP Bürgermeister nicht an eine Rücktritt. Egal wie zufrieden die Bevölkerung mit ihm ist, er will Bürgermeister sein und das zählt für ihn.
Wir werden uns mit ganzer Kraft dafür einsetzen, vieles in Langenzersdorf zu verbessern.
„Für Listenführer Peter König ist es vorrangig wichtiger, dass die Aufteilung der Verantwortungsbereiche gerecht stattfindet. Eines gibt er aber zu: „Aus heutiger Sicht werden wir keine Koalition mit dieser ÖVPführung anstreben!" Sein Wunsch wäre es, dass alle Parteien und die Bürgerliste entsprechend ihrer Stärke Verantwortung für Langenzersdorf übernehmen dürfen. „Eine echte und ehrliche Allparteienregierung mit klaren Regeln und transparenter Kommunikation hätte für einen Ort wie Langenzersdorf nur Vorteile", ist er sich sicher.
als Geschäftsführender Gemeinderat erreicht:
Ferienbetreuung in der Volksschule: „Kleine Leut gut betreut“
Jugendtreff in der Mittelschule
Audit & Zertifizierung Familienfreundliche Gemeinde
Viertelstundentakt Schnellbahn
Bahnhof Bisamberg
Hilfe für die Betroffenen des nicht vorgesehenen LKW Verkehrs von Blumen Regina im Wohngebiet und der darauffolgenden Anzeigenflut am Bahnhof Bisamberg durch diese Firma.
✅ Wir konnten viele Missstände aufzeigen, unter anderem dass Bürgermeister Arbesser die Firma gegenüber der Gemeinde juristisch vertreten hat in seiner Funktion als Anwalt und somit nicht das
Wohl der eigenen Bevölkerung im Fokus hatte. Wozu hat er der Firma geraten? Fakt ist, dass er jetzt schon zum zweiten Mal einen neuen Lagerplatz für diese umwidmen ließ im
Gemeinderat.
Für uns steht das Wohl der Bevölkerung klar vor privaten Interessen, die der Gemeinde keinen Vorteil bringen!
… denn unsere Gemeinde braucht unabhängige Vertreter, die einzig den Bürgern verpflichtet sind
Transparenz im Gemeinderat
Wo arbeitet jemand, in welchem Vorstand sitzt jemand? Fakten, die auf Bundesebene auch angegeben werden müssen und eigentlich kein Geheimnis sein sollten.
✅ Wir beantragten die Offenlegung aller Nebentätigen und Funktionen der Gemeinderäte, um klar aufzuzeigen, ob Interessenskonflikte bei Abstimmungen für unseren Ort bestehen könnten. Der Antrag
wurde abgelehnt.
… denn unsere Gemeinde braucht unabhängige Vertreter, die einzig den Bürgern verpflichtet sind
Seeschlacht Renovierung-Kostenexplosion und Ausreden
2,4 statt der im Gemeinderat ursprünglich abgestimmten 500.000,- für eine Renovierung sind ein Totalversagen. Mehr wollte der Gemeinderat verantwortlicherweise damals nicht für eine
Gastromöglichkeit dort ausgeben. Eine teurere Renovierung war ausdrücklich nicht erwünscht. Das jetzt argumentiert wird, eine teure Renovierung wurde damals schon auf über eine Million geschätzt
von der Bauaufsicht tut nichts zur Sache, weil dieser der Gemeinderat nicht zugestimmt hat. Peter König hat 2020 die damals schon missglückte Sanierung in sein Familienressort übernommen und
gemeinsam mit einem Neos Kollegen und dem Ausschuss alle Mängel genau erhoben. Dass entgegen dem Willen des Ausschusses dennoch die schlechte Bauaufsicht bezahlt und keine Konsequenzen folgten,
war einer der Gründe für den Parteiaustritt aus der ÖVP. Fehler dürfen nicht mehr vertuscht werden. Die Bevölkerung hat ein Recht auf eine gute Gemeindeführung und Transparenz der
Entscheidungen.
Wir benötigen an der Spitze ein gutes Verhandlungsteam und eine damit einhergehende genaue Kostenkontrolle und kompetente Bauaufsicht bei Großprojekten. In der Privatwirtschaft würde man anders
handeln.
✅ Beim neuen Pachtvertrag Seeschlacht konnten wir der Gemeinde bis zu 500.000,- ersparen. Im vorgelegten Vertrag sollten die neuen Umbauten auf die Pacht angerechnet werden können. Dazu kam
ein klares Nein von uns.
… denn unsere Gemeinde braucht unabhängige Vertreter, die einzig den Bürgern verpflichtet sind
Bahnhofsvorplatz
Unser Bahnhof wurde umgebaut und auf Seite der Gemeindeführung fehlten wieder gute Verhandler, beziehungsweise wurden Gespräche mit der ÖBB erst gar nicht aufgenommen. Das Ergebnis war der
Vorplatz des Bahnhofes wie wir ihn alle gesehen haben. Im Nachhinein als tolle Lösung verkaufte Tröge von der Strafanstalt und ein gelb angemalter Streifen auf der Straße sprechen für
sich.
✅ Wir haben uns für die Schulwegsicherheit, Fahrradabstellplätze, einen Gehweg zum Bahnhof! , Barrierefreiheit und Beschattung eingesetzt.
… denn unsere Gemeinde braucht unabhängige Vertreter, die einzig den Bürgern verpflichtet sind
Vereine
Beim Tag der Sportvereine durften wir für die Verpflegung sorgen. Danke an unser Team dafür.
Auch der Erhalt des Fußballvereins ist uns ein großes Anliegen. Vereine dürfen nicht mehr von der politischen Richtung abhängig sein, wie in der Vergangenheit. Es benötigt ein ehrliches
Bekenntnis zur allgemeinen Vereinsförderung.
✅ Wir haben uns in der Gemeinderatsitzung dafür eingesetzt, das Überleben des SV LE zu sichern und nicht wieder Alibiaktionen zu betreiben.
… denn unsere Gemeinde braucht unabhängige Vertreter, die einzig den Bürgern verpflichtet sind
Ankauf Alter Bahnhof
Die Jahnhalle ist in die Jahre gekommen und kostet der Gemeinde dennoch jährlich viel Miete.
✅Peter König hat mit der ÖBB Gespräche aufgenommen. Die politische Gemeindeführung hat diese Chance nicht ergriffen, eine Treffpunktmöglichkeit für Jugend und Senioren zu schaffen.
… denn unsere Gemeinde braucht unabhängige Vertreter, die einzig den Bürgern verpflichtet sind
Forderung Bauauschuss
Derzeit gibt es nur eine beratende Gruppe für Raumordnung, der der Bürgermeister vorsteht. Das örtliche Entwicklungskonzept ist uralt. Der jetzt im Gemeinderat beschlossene nur beratende
Gestaltungsbeirat ist die nächste Augenauswischerei.
✅ Wir haben uns für eine Kontrolle der Bautätigkeiten von Baukonzernen eingesetzt. Grundstücksteilungen könnten von einem Bürgermeister verhindert werden, wie im Gemeinderat von uns angesprochen
wurde. Unsere Langenzersdorfer dürfen nicht im Stich gelassen werden von der politischen Gemeindeführung.
… denn unsere Gemeinde braucht unabhängige Vertreter, die einzig den Bürgern verpflichtet sind
Startwohnungen
Bei jeder Wahl versprochen, aber wenn die politische Führung keine Kinder hat liegt die Priorität sichtbar nicht bei den Bedürfnissen junger Menschen und der Vereine die diese nicht durch Wegzug
verlieren wollen.
✅ Peter König hat Gespräche mit den ÖBB aufgenommen. Startwohnungen könnten hinter dem Skaterplatz bei entsprechender Widmung entlang der Gleise kostengünstig errichtet werden. Alle anderen
gebrachten Vorschläge produzieren noch mehr teuren, nicht leistbaren Wohnraum für unsere jungen Langenzersdorfer.
… denn unsere Gemeinde braucht unabhängige Vertreter, die einzig den Bürgern verpflichtet sind
Umwidmungsstopp Nationalbankgründe in der Dirnelwiese
✅ Schon zweimal haben wir in der Gemeinderatsitzung versucht zu verhindern, dass die Sportgründe in der Dirnelwiese umgewidmet und verbaut werden, was die Grenze zu Wien zum Verschwinden bringen
würde, zur Verstädterung beiträgt und nur hohe Infrastrukturkosten für Langenzersdorf zur Folge hätte. Einen Nutzen hätte die Bevölkerung nicht. Die Nationalbank ist die einzige die davon
profitieren würde. Auch hier ist Transparenz wichtig. Wie sind die Verbindungen zur Nationalbank. Wie stehen die anderen Parteien zur Umwidmung?
… denn unsere Gemeinde braucht unabhängige Vertreter, die einzig den Bürgern verpflichtet sind
Bisamberg
Wald wurde an Private verkauft
✅ Wir haben uns dafür eingesetzt, Gemeindegrund nicht an Private zu verkaufen
✅ Wir haben uns dafür eingesetzt, unnötige Holzfällungen am Bisamberg zu verhindern. Mit vorausschauendem Handeln gebe es auch nie Totalsperren der Wanderwege im Europaschutzgebiet Bisamberg für
die persönlich der Bürgermeister zuständig war. Die BH musste nur einschreiten weil es jetzt schon gefährlich war.
… denn unsere Gemeinde braucht unabhängige Vertreter, die einzig den Bürgern verpflichtet sind
Gemeindeverwaltung
Alle Mitarbeiter sind dem Bürgermeister unterstellt, auch der Amtsdirektor. Somit fällt und steht alles mit dem Bürgermeister. Die durchaus verständliche Amtsmüdigkeit nach 20 Jahren kann sich
die Gemeinde nicht mehr leisten, um weiterhin die Lebensqualität bieten zu können. ✅ ein Amt darf nie wichtiger sein, als das Wohl der Gemeinde - Verantwortung tragen bedeutet auch, etwas
rechtzeitig an Nachfolger zu übergeben
… denn unsere Gemeinde braucht unabhängige Vertreter, die einzig den Bürgern verpflichtet sind
Sie am Wort
Mit Sie am Wort gibt es jetzt eine Möglichkeit für Langenzersdorfer, Ihr Anliegen direkt vor der Sitzung, dem Gemeinderat präsentieren zu können.
✅ Durch Gründung unserer Bürgerliste wurde manches schon möglich, was früher unvorstellbar schien für den Gemeinderat.
Übertragung der GR Sitzung
Früher wurden Unterlagen zu Tagesordnungspunkten nicht an alle versendet und das Abstimmungsverhalten bei der Sitzung des Gemeinderates war beschlossene Sache.
✅ Durch Gründung der Bürgerliste wurde demokratisches Vorgehen gefördert. Es werden jetzt alle nötigen Dokumente für die Gemeinderatssitzung allen digital zur Verfügung gestellt. Auch etwas das
zuvor scheinbar unmöglich war. Auch bei anderen Gruppierungen im Gemeinderat müssen sich nicht mehr alle immer an die Stallorder halten und dürfen frei nach ihrem Gewissen entscheiden. Eigentlich
etwas, worauf alle einen Eid bei der Angelobung geschworen haben. Auch konnten wir durch die Aufzeichnung verhindern, dass Tagesordnungspunkte in den nichtöffentlichen Teil verschoben werden oder
die Verlesung verhindert wird.
… denn unsere Gemeinde braucht unabhängige Vertreter, die einzig den Bürgern verpflichtet sind
Community nurse
Menschen werden immer älter und benötigen Unterstützung oder Rat bei Pflegebedarf.
✅ Dafür haben wir die Anstellung einer Communitynurse, einer helfenden Alltagskraft, für Pflegebedürftige und deren Angehörige beantragt. Der Antrag wurde zwar von allen bewilligt, aber von der
politischen Gemeindeführung wird deren Einführung mit den fragwürdigsten Ausreden seither verhindert. Seit fast 3 Jahren könnte es diese zentrale Ansprechperson schon auf der Gemeinde für unsere
ältere Bevölkerung geben. Nach der Wahl müssen wir diese sofort anstellen.
… denn unsere Gemeinde braucht unabhängige Vertreter, die einzig den Bürgern verpflichtet sind
Bauprojekt Kindergartenerweiterung
✅ Unser Antrag, Kostensteigerungen bei Bauprojekten in Zukunft dem Gemeinderat melden zu müssen, wurde bewilligt.
Bauprojekte werden zwar im Gemeinderat beschlossen, danach werden diese Projekte von den politisch Verantwortlichen mehr oder minder kompetent umgesetzt und abgeändert. In Zukunft muss eine
Kostenexplosion wie bei der Musikschule von geschätzten fast 4 Millionen auf 8 Millionen verhindert werden. In unserem Team haben wir Experten aus der Wirtschaft, die verhindern werden, dass alle
Projekte viel teurer werden als beschlossen.
… denn unsere Gemeinde braucht unabhängige Vertreter, die einzig den Bürgern verpflichtet sind
Schuldenbudget
Der Schuldenstand der Gemeinde hat sich innerhalb der letzten 5 Jahre von 8 Millionen auf 18 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Mangelnde Bauaufsicht, Kostenkontrolle und Projektdurchführung
sind die Ursache. Sich um ein Budget zu bemühen ist zu wenig. Man sagt, das Budget ist die in Zahlen gegossene Politik und stellt diese dar. ✅ diesem Budget konnten wir nicht zustimmen. Wir
benötigen ein Budget das unsere Gemeinde stark für die Zukunft aufstellt.
… denn unsere Gemeinde braucht unabhängige Vertreter, die einzig den Bürgern verpflichtet sind
Campus der Generationen
Der Campus der Generationen ist ein innovatives Projekt, das Menschen aller Altersgruppen zusammenbringt. Kinder und Senioren profitieren hier von einem
intergenerationellen Austausch.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auch auf der tiergestützten Padagogik, die sowohl für Kinder als auch für ältere Menschen positive Effekte
hat.
Zusatzlich bietet der Campus spezielle Angebote wie Geragogik, ein Senioren-Café, eine Tagesbetreuung und ein Lerncafé. Diese Einrichtungen fördern nicht nur das
Lernen, sondern auch die soziale Interaktion und den Austausch zwischen den Generationen. Das unterstützt Menschen und die dazugehörigen Familien in den verschiedensten
Lebensphasen.
Hier bei KIGA mini und Kindergarten ist der ideale Ort um dieses zukunftsweisende Projekt umzusetzen.
Der Gemeinderat der Marktgemeinde Langenzersdorf möge in seiner Sitzung vom 23. September 2024 ordnungsgemäß wie folgt beschließen:
Die Marktgemeinde Langenzersdorf erlässt die Verordnung einer Bausperre für folgende Bereiche:
Von inklusive Obere Kirchengasse 23, Rehgraben (sämtliche Grundstücke), Magdalenenhofstraße bis zur Grenze des Ortes (Senderstraße, Eichendorfdenkmal)
Zusätzlich auch die Sportanlage der Österreichischen Nationalbank (von Dirnelstraße, Stowassergasse und Bahntrasse eingeschlossen)
Abschließend das Areal nördlich der Tuttenhofstraße bis zur Korneuburger Straße (von Mühlweg bis zum Donaugraben)
Begründung:
Es besteht die Gefahr, dass die genannten Areale verbaut werden, sobald die Wahl im Jänner 2025 vorbei ist.
Bevor hier Flächen von Bauträgern zugebaut werden, müssen wir für eine Phase der ordentlichen Planung sorgen. Damit es nicht im Nachhinein heißt, dass man nichts tun konnte.
Der gesamte Ort wird in letzter Zeit unkontrolliert versiegelt, da viele Bauträger mit enormer Vehemenz Grundstücke kaufen und dann jede Gesetzeslücke nützen. Grundstücksteilungen sorgen zusätzlich dafür, dass ein städtisches Erscheinungsbild entsteht.
Diese Bausperre wird der Gemeinde eine qualitätsvolle Planungsphase ermöglichen, um eine besonnene und nachhaltige Ortsentwicklung einzuleiten.
Bitte um Aufnahme in die Tagesordnung:
Peter König
Wir setzen uns für ein gepflegtes Ortsbild und gute Lösungen ein.
Früher war Langenzersdorf ein Schmuckkästchen - das wieder zu erreichen ist ein großes Anliegen von FÜR Langenzersdorf.
Derzeit sammeln wir Fotos von Stellen bei denen Verbesserungsbedarf besteht.
Leider ist die Hälfte der ÖVP inklusive Arbesser diesmal umgefallen und hat dem Regenbogen zugestimmt. Das wichtige Thema Barrierefreiheit im Ort interessiert sie hingegen leider nicht so sehr. Ist ja medial nicht so in. Immerhin wurde der Zebrastreifen dank unserer Ablehnung, nicht wie von der SPÖ und Neos gefordert, am Hauptplatz errichtet.
Siegrun Bär
Dringlichkeitsantrag gemäß $46 Abs. 3 NÕ GO 1973
Betreff: gegen einen Regenbogenzebrastreifen am Hauptplatz - für ein Gesamtkonzept Hauptplatz und echte Barrierefreiheit im öffentlichen Raum, um niemanden zu
diskriminieren
Der Gemeinderat der Marktgemeinde Langenzersdorf möge in seiner Sitzung vom 23.
September 2024 ordnungsgemäß wie folgt beschließen.
Die Marktgemeinde Langenzersdorf errichtet keinen Regenbogenzebrastreifen im Ortsgebiet. Straßen werden nicht mit sexuellen, politischen oder religiösen Botschaften gekennzeichnet.
Begründung: Der Regenbogen ist sowohl ein altes religiöses Symbol als auch ein Zeichen einer Bewegung. Als Gemeinderat müssen wir uns um die Bedürfnisse aller Personen in unserer
Gemeinde kümmern und Symbolpolitik unterlassen. Niemand darf im öffentlichen Raum benachteiligt werden, weil er zum Beispiel sehbehindert ist, im Rollstuhl sitzt, gehörlos ist oder erkrankt
ist.
Wir dürfen nicht einzelne Minderheiten durch eine unverhältnismäßige Sichtbarkeit im öffentlichen Raum bevorzugen, während andere Personengruppen, die dort wirklich benachteiligt sind, unsichtbar
bleiben müssen, weil ihnen die Lobby fehlt.
Der Regenbogen steht nicht für allgemeine Toleranz, Vielfalt und Weltoffenheit und schon gar nicht dafür, die Straße für Kinder bunter zu gestalten. Er wird bewusst als Symbol von einer kleinen Gruppe verwendet, die Akzeptanz und keine Zurschaustellung durch andere benötigt.
In Österreich haben bereits alle Personen laut Gesetz die gleichen Rechte, unabhängig ihrer sexuellen Identität, politischen Haltung, oder Religion. Sich dafür einzusetzen, dass sich Menschen
aller Religionen in Österreich danach richten, wäre wichtiger und ein Zeichen für echtes Engagement.
Begründung der Dringlichkeit: Die Dringlichkeit ist gegeben, da im Herbst 2024 ein Regenbogenzebrastreifen mit Unterstützung des Bürgermeisters am Hauptplatz errichtet werden
soll.
Siegrun Bär
Langenzersdorf, 23. September 2024
Begründung: Eine Ortsentwicklung und -gestaltung verlangt ein sinnvolles Gesamtkonzept und keine Alibiaktion vor der Wahl. Da wurden Versprechungen und Abmachungen nicht eingehalten und der Bevölkerung etwas vorgemacht.
Die Bevölkerung erwartet einen Hauptplatz, der diesen Namen verdient. Schon vor der letzten Gemeinderatswahl vor 5 Jahren wurde ein Siegerprojekt für die Hauptplatzgestaltung gewählt. Dieses war ein Ergebnis der Zukunftskonferenz 2013/14.
Etwas, das für alle sein soll, muss gemeinsam mit der Bevölkerung geplant werden und nicht nur wie jetzt von einem kleinen Grüppchen im Geheimen. Nur von gemeinsam zu reden, ohne gemeinsam mit der Bevölkerung zu arbeiten, geht nicht.
Bei der Zukunftskonferenz 2013/14, wurden in zahlreichen Workshops die Ideen und Anliegen der Bevölkerung auch den Hauptplatz betreffend herausgearbeitet: ein wahrnehmbarer Hauptplatz mit Platz
für Vereine, Märkte, Veranstaltungen, eine Begegnungszone auf der Klosterneuburgerstraße, Marktstände, Wasserbrunnen, Pflastersteine, Ideen für die B3 zur leichteren Überquerung dieser wurden
diskutiert und vieles mehr. Ich habe damals an der Zukunftskonferenz teilgenommen, da ich mir schon so lange für Langenzersdorf einen echten Hauptplatz, ein Zentrum des Miteinanders gewünscht
habe, wie ihn viele Ortschaften haben.
Vor der letzten Wahl 2020 gab es dann den Wettbewerb für die Hauptplatzgestaltung. 4 Architektenbüros präsentierten ihre Projektideen für Langenzersdorf im vollen Festsaal, ein Projekt wurde
unter großem Beifall zum Siegerprojekt erklärt. Ein ausgearbeitetes durchdachtes Konzept für den Enzoplatz namens UND. Einer Verbindung zwischen laut:Enzoplatz und leise:Schmatzergrund mit dem
UND Bauwerk, einen flachen Bogen/Pavillon als Überdachung dazwischen. Das Projekt verschwand nach der Wahl in der bekannten Schublade des Bürgermeisters, die mittlerweile wahrscheinlich
Bergwerksgröße hat.
Wir besitzen jetzt 10 Jahre nach der Zukunftskonferenz eine damals nicht von der Bevölkerung geforderte Musikschule um 5 Millionen, ein abgerissenes Adeggebäude für Parkplätze und immer noch keinen echten Hauptplatz. Vertröstet immer damit, dass jetzt nach der Musikschule alles umgesetzt wird.
Beim Durchlesen der Tagesordnung zu dieser Gemeinderatssitzung habe ich mich wirklich gefragt, wie sehr ein Bürgermeister seine Bevölkerung für blöd verkaufen darf?
Ohne die Bevölkerung und die anderen Parteien einzubinden hat die ÖVP den Antrag gestellt, eine neue Firma mit der gärtnerischen Gestaltung der Schmatzergründe zu beauftragen. Eigentlich eine
Gartengestaltung für die neue Musikschule, wie ja bei der Eröffnung verkündet wurde.
Diese soll unter dem Titel Grüne Lunge für den Ort verkauft werden. Wenn vor der Wahl schnell eine bestehende Grünfläche bepflanzt werden soll, schafft man keine grüne Lunge für den Ort, sondern pflanzt die Bevölkerung. Diese hat ihr echtes Interesse an einem belebten Zentrum schon bei der Zukunftskonferenz gezeigt. Das Versprechen des Bürgermeisters das Siegerprojekt umzusetzen war anscheinend nichts wert. Bei der Diskussion auf Facebook letztens konnte man das immer noch vorhandene große Interesse daran sehen.
Die Bevölkerung gehört bei allen großen Projekten miteingebunden.
Der Gemeinderat der Marktgemeinde Langenzersdorf möge in seiner Sitzung vom 23.
September 2024 ordnungsgemäß wie folgt beschließen.
Start eines Bürgerbeteiligungsprozesses Hauptplatz Langenzersdorf. Alle interessierten Langenzersdorferinnen und Langenzersdorfer, Vereinsobleute, Geschäftsleute werden eingeladen sich nochmals mit ihren Ideen und Anliegen für die Hauptplatzgestaltung einzubringen. Miteinander besprochen werden soll auch, ob und in welcher Form das Siegerprojekt der Zukunftskonferenz umgesetzt werden soll.
Begründung der Dringlichkeit
Ein fragwürdiges, halbherziges Projekt zur Begrünung! und Entsiegelung! der gerade wieder unnötig versiegelten Schmatzergründe soll heute beschlossen werden. Dieses ist von der Tagesordnung zu
nehmen und ein Bürgerbeteiligungsprozess Hauptplatzgestaltung muss gestartet werden.
Ich bitte um Annahme des Antrages
Siegrun Bär
Seit langem fordern wir einen Kreisverkehr bei der Kreuzung Möbelix/Fressnapf. Unser Dringleichkeitsantrag wurde im Gemeinderat abgelehnt. Mit Einfallsreichtum
könnte man diese Kreuzung schön gestalten und es wäre für sehr viele Menschen eine große Zeitersparnis. Entspannter wäre es auch. Wir setzen weitere Aktionen und bleiben dran.
18.04.2024
https://m.noen.at/korneuburg/langenzersdorf-einschuechterung-privatbesitz-mit-linien-gekennzeichnet-432844512?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTEAAR0hsC4eZQ6QYZc-PEV909ZURIo0rsvDer4iOLV1jWG1VodCDK6nV9ky91o_aem_vsLyqWbmuaGlfiiQM4so3A
Beim Lagerplatz der Firma Blumen Regina und bei der Station „Bisamberg" tun sich schon seit einiger Zeit seltsame Dinge. Rote Linien wurden auf der Straße angebracht, die zeigen sollen, wo der
Privatbesitz beginnt. Nun wurde auch eine Kamera angebracht und einige Schilder, die die Menschen informieren beziehungsweise einschüchtern.
Streitigkeiten rund um den Lagerplatz beschäftigen schon länger die Anrainer und die Behörden. Damals hat der BGM von Langenzersdorf noch die Firma Blumen Regina als Anwalt begleitet und beraten.
Das hat in der Vergangenheit schon für einen Aufschrei in der Bevölkerung gesorgt, denn viele Menschen in Langenzersdorf sind der Meinung, dass der Bürgermeister eines Ortes vor allem die
Interessen der Bevölkerung vertreten soll.
Nun geht die Problematik in die nächste Runde.
Striche auf der Straße kennzeichnen angeblich die Grundstücksgrenzen und so ist das Befahren und Betreten untersagt. Es handelt sich jedoch um einen Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln und
um einen Weg zu anderen Grundstücken.
Hier ist meiner Meinung nach höchster Handlungsbedarf. Datenschutzbehörde, Bezirkshauptmannschaft und Gemeinde müssen in dieser Angelegenheit schnell aktiv werden. Es ist im öffentlichen
Interesse, dass die Menschen den Bahnhof benützen können, ohne dass ihnen eine Anzeige droht. Der ehemalige Anwalt der Firma Blumen Regina und Bürgermeister Arbesser muss sich nun entscheiden
welche Interessen ihm wichtiger sind.
#dasgehtbesser statt #ausredenandi
Nachdem wir verhindern konnten, dass der für die Gemeinde nachteilige Vertrag in der letzten Gemeinderatssitzung durchgewinkt wurde, gibt es am Dienstag eine
eingeschobene Sitzung des Gemeinderates für den Seeschlacht-Pachtvertrag. Wir fordern einen guten Vertrag für die Gemeinde.
Ergebnis: Wir konnten der Gemeinde bis zu 500.000 Euro ersparen.
Weiters wurde der Winterbetrieb jetzt sichergetsellt.
Den neuen Betreibern wünschen wir viel Erfolg.
Unsere Bewegung nimmt Fahrt auf - wir starten in den umfassendsten Programmprozess, den Langenzersdorf je gesehen hat. Nach den beiden großen Auftaktveranstaltungen beim Roderich und beim
Griechen, beginnt die Arbeit in Themengruppen.
Beim Treffen im Felix gab es folgende Themengruppen:
gespflegtes Ortsbild unf Gestaltung
Wirtschaft und Finanzen
Leben- Herausforderung FÜR Jung und Alt
Servicegemeinde Langenzersdorf
Das 2. Treffen der zukünftigen Bürgerliste war noch ein größerer Erfolg. Es waren mehr als 60 Menschen im Restaurant Rhodos und diskutierten mit voller Begeisterung, mit welchen Schritten wir Langenzersdorf wieder zur Blüte bringen wollen.
Alle waren sich einig, dass der Ort das Potenzial hat wieder voller Leben und Kraft zu sein. Somit gab es erfreulicher Weise viele vom letzten Treffen und auch viele neue Menschen, die sich Zeit nahmen.
Unser Antrag wurde im Gemeinderat abgelehnt. Selbst der Obmann vom Wirtschaftsbund hat auf die Stallorder des Bürgermeisters gehört und nicht dafür gestimmt.
Wir sind davon überzeugt, dass unsere Betriebe vor den Vorhang geholt gehören. Unser Antrag:
>Automat mit örtlichen Produkten im Eingangsbereich zum Gemeindeamt oder am Enzoplatz.
>Bildschirme in öffentlichen Einrichtungen, die Betriebe mit Langenzersdorf Bezug vorstellen und bewerben.
>Präsentation der Firmen in den Gemeindenachrichten, auf der Homepage und der Facebook Seite der Gemeinde.
