Langenzersdorf: Zeit, das Geldvernichten zu stoppen!
In unseren Gemeindenachrichten finden sich inzwischen bis zu 17 Fotos des Bürgermeisters und der "richtigen" Gemeinderäte – als wären sie ein persönliches Werbemagazin. Über 100.000 Euro kostet
uns dieses Hochglanz-Propagandablatt jedes Jahr.
Währenddessen bleiben echte Probleme liegen.
Geld das uns dann für soziale Anliegen, Vereine, Infrastruktur und die Straßen fehlt.
Dabei gäbe es so viele weiter sinnvolle Spar- und Verbesserungsmöglichkeiten:
✔ effizientere Arbeits- und Entscheidungsabläufe
✔ automatisierte, sparsame Reinigungssysteme
✔ bessere Werkzeuge und Ausstattung
✔ modernes, ressourcenschonendes Energiemanagement
✔ optimierte Beleuchtung und Heizung
✔ Facility-Pläne, die Folgeschäden verhindern
✔ ausgelagerte Dienstleistungen reduzieren
✔ Mitgliedschaften auf Nutzen prüfen
✔ Versicherungspakete günstiger bündeln
✔ Serviceleistungen kritisch analysieren
Doch statt konsequenter Arbeit sehen wir Selbstinszenierung, Klientelpolitik und Hüftschüsse bei Entscheidungen. Geld wird regelrecht zum Fenster hinausgeworfen, während andere Meinungen klein
gehalten und Informationskanäle kontrolliert werden. Das ist nicht demokratisch und somit nicht zeitgemäß – und definitiv nicht im Interesse der Bevölkerung.
Wir von der Bürgerliste FÜR.LE schauen hin, decken auf und machen konkrete Lösungsvorschläge.
Damit Langenzersdorf endlich wieder den Glanz bekommt, den es verdient.
Nachlese:
In unserer Gemeinde hat sich ein Klima etabliert, das viele von uns zunehmend irritiert.
Was wir wahrnehmen:
🔸 Aktionismus statt Substanz – Hauptsache ein Foto, eine Auszeichnung, ein symbolischer Akt. Oft wirkt es, als ginge es mehr um die Außenwirkung als um tatsächliche Verbesserungen.
🔸 Kritische Stimmen werden klein gemacht – Menschen, die hinterfragen oder Ideen einbringen, werden schnell als Störenfriede dargestellt. Das sorgt für ein Klima der Einschüchterung statt der
offenen Diskussion.
🔸 Politische Prozesse verlieren an Transparenz – Entscheidungen wirken manchmal wie im Hinterzimmer vorbereitet, während die breite Öffentlichkeit im Dunkeln bleibt.
🔸 Ein enges Netzwerk profitiert, andere bleiben außen vor – so entsteht der Eindruck von bevorzugten Kreisen und mangelnder Fairness.
All das erinnert an Zeiten, die niemand zurückhaben will:
weniger Transparenz, weniger Demokratie, weniger kritische Stimmen.
Wir sind überzeugt: Langenzersdorf hat Besseres verdient.
Deshalb sagen wir das offen, und deshalb arbeiten wir an echten Lösungen – klar, konstruktiv und immer im Sinne der Bürgerinnen und Bürger.
